Getreide macht Krank und Dumm!

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Die Sachlage ist völlig klar. Jeder der sich ein wenig intensiver mit Ernährung beschäftigt, wird früher oder später merken, dass Getreide einfach nicht für uns gemacht ist. In einer Zeit, in der man mit Leichtigkeit an einen Überfluss von Früchten, Gemüse, Eier, Fisch und gutem Fleisch herankommt, ist es schlicht weg unnötig, noch Getreide zu essen. Glaubt mir, ich habe viel gesucht und habe so viele Experten gefragt wie ich konnte, aber ich konnte keinen einzigen guten Grund dafür finden Getreide zu essen.

Wenn mich jemand Fragen würde, was die Top 3 Dinge sind die uns Krank machen, wäre es definitiv das Rauchen, das trinken von irgendwelchen Zuckergetränken wie Cola und das Essen von Getreide. Viele Menschen schauen immer nur auf eine Seit des Tellerandes. Sie fokussieren sich auf die paar Dinge, die positiv sind am Getreide, doch sind völlig blind für die negativen Aspekte. Wer seiner Gesundheit etwas gutes tun möchte, sollte lieber einen großen Salat mit viel Gemüse essen. Mit dem habt ihr weit mehr als genug gute Nährstoffe.

Giftige Antinährstoffe: Lektine, Gluten und Phytate

stairs-70509_640Alles Leben auf diesem Planeten hat seine Schutzmechanismen. Niemand will von etwas anderem verspeist werden. Verdaut zu werden, ist meist kein so freudiger Moment. Um dem zu entgehen, hat jedes Lebewesen seine eigenen Techniken entwickelt. So wie der Igel seine Stacheln hat, der Wolf sein Zähne, so hat auch die Pflanze bestimmte Mechanismen, die sie schützen sollen. Da sie in der regel passive Organismen sind, fällt die Fähigkeit sich zu bewegen oder zu reagieren flach. Sie müssen sich also etwas anderes einfallen lassen. Nüsse haben ihre Schale und Getreide hat Antinährstoffe wie Lektine, Gluten und Phytate. Natürlich gibt es hier auch Ausnahmen, wie z.B. Früchte, die durch ihren süßen Geschmack die Tierwelt dazu verleiten sollen, sie zu verzehren, damit die Samen mit den Ausscheidungen verbreiten werden. Aber auch hier bleibt der Same intakt und wird nicht verdauut. Kein Same möchte verdaut werden, da er sonst sein Bestimmung nicht erreichen könnte.

Es gibt aber auch Tiere, die sichtlich an den Konsum von Getreide angepasst sind. Vögel, Nagetiere und manche Insekten können mit den Anti-Nährstoffen umgehen. Menschen können dies jedoch nicht. Wir haben uns im Laufe der Evolution zwar Dinge wie Amylase angeeignet, mit der wir Stärke spalten können, aber wir haben nicht die nötigen Mechanismen um die gefährlichen Effekte von Lektinen, Gluten und Phytaten zu neutralisieren.

  • Lektine sind Glykoproteine, die an Kohlenhydraten binden können. Man findet sie überall in der Natur, aber insbesondere in Getreide und Hülsenfrüchten. Eine regelmäßiger Konsum von großen Mengen an Lektinen, führt zu eine Schädigung des Darmes und kann zu Autoimmunerkrankungen sowie chronischen Entzündungen führen.  Durch ihre klebrige Eigenschaften, binden sich die Lektine gerne an die Zellwände von Zellen. Dies führt von Einschränkungen der zellulären Funktionen hin bis zum Zelltod. Im Weiteren wird so die Nährstoffaufnahme beeinträchtigt bzw. gemindert, was nichts anderes bedeutet, als das die kostbaren Mineralien und Proteine nicht mehr da ankommen, wo wir sie brauchen. Des Weiteren wurden Lektine auch mit einer Leptinresistenz in Verbindung gebracht, ein Vorbote für Diebetes und Fettleibigkeit. Wenn es ganz doof läuft, kann ein löchriger Darm die Folge von zu vielen Lektinen sein. Ein löchriger Darm bedeutet, alles was in unserem Darm rumliegt, kann Problemlos in unseren Blutstrom eindringen. Dies führt wie ein Rattenschwanz zu endlos weiteren gesundheitlichen Problemen.

  • Gluten sind in meinen Augen sogar noch schlimmer. Gluten ist ein Protein, bestehend aus Gliadin und Glutenin. Es findet sich in vielen Getreidearten wieder, wie Weizen. Wenn Gluten in unserem Darm ankommen und mit Zellen unseres Immunsystems in Verbindung kommen, wird dieses in Alarmbereitschaft gesetzt, da es die Gluten mit einer Art Eindringlich wie Bakterien oder Viren verwechselt. In Menschen die besonders sensitiv zu Gluten sind, kann dies zu einem Angriff des Immunsystems führen. Diese Immunreaktion führt leider auch zu Schäden an unseren Darmwänden, was wiederum zu Nährstoffmängeln und den unterschiedlichsten Krankheiten führen kann. Eine Glutensensitivität muss nicht gleich mit einer Krankheit einhergehen, es bringt aber oft Reaktionen wie ein Blähbauch, Magenschmerzen, Erschöpfungszustände, Durchfall und auch Schmerzen in den Gelenken, sowie Knochen mit sich. Eine Glutensensitivität ist weiter verbreitet, als man denkt, aber auch die, die mit dieser diagnostiziert werden, können ungünstige Reaktionen mit Gluten haben. Ihr könnt selbst einfach mal das Experiment machen und einen Monat lang keine Gluten essen. Nach diesem Monat schaut einfach mal wie es euch geht und wie ihr euch fühlt.

  • Phytate sind Zelleinschlüsse, welche mit einsm Mechanismus in der Pflanze einhergehen um Phosphor zu speichern. Nüsse sowie Getreide und Hülesenfrüchte speichern Phosphor in Form von Phytinsäure. Wenn diese Phytinsäure nun an Mineralien bindet, wird es zu Phytat. In Pflanzen sind diese Phytate essentiell, da sie als Energiespeicher für das spätere Sprossen der Samen dienen. Wenn ein Same keimt, zerlegen Enzyme diese Phytate und die enthaltenen Stoffen können genutzt werden. Für die Pflanze ist dieses System super, für uns jedoch eher ein wenig ungünstig. Phytinsäure bindet an Mineralien im Magen bevor wir sie absorbieren können und beeinflussen unsere Verdauungsenzyme. Sie reduzieren auch die Verdaubarkeit von Stärkehaltigen Lebensmitteln, wie auch von Proteinen und Fetten. Ein gutes Beispiel hierfür sind Veganer. Diese konsumieren in der Regel nämlich mehr Eisen als Omnivore. Ja, aber konsumieren sie auch mehr Anti-Nährstoffe inklusive Phytaten. Dies verringert die Bioverfügbarkeit von Eisem im Körper. Was dazu führt, dass die Eisenabsorption um bis zu 50% reduziert ist. In Folge dessen, haben diese einen wesentlich höheren Bedarf an Eisen.

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Die Folgen von übermäßigem Getreidekonsum

Viele Menschen werden im Laufe ihres Lebens krank und können sich einfach nicht erklären warum. Es ist halt so, schlechte Gene oder Schicksal. Doch immer mehr Leute machen die Erfahrung, dass nicht das Schicksal krank macht, sondern das Getreide. Es gibt endlos Berichte im Internet von Leuten, die förmlich ein neues Leben geschenkt bekommen haben, nachdem sie das Getreide weggelassen haben. Und hier geht es nicht nur um Menschen mit Zölikai, also einer Glutenunverträglichkeit, Zöliaki ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt hunderte von weiteren negativen Umständen, welche durch unsere moderne, von Getreide gepräge Gesellschaft verursacht werden.

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Erkrankung und Schädigung des Immunsystems führen zu den unterschiedlichsten Krankheiten, wie zerebellarer Ataxie, periphere Neuropathie, ADHS, Autismus, Rheuma, Lupus, multiple Sklerose, chronische Entzündungen, Morbus Crohn, Psoriasis, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr.

Toxische Prozesse im Magen-Darm-Trakt führen zu Sodbrennen, Reizdarm und einer Dysbiose, also einem ungleichgewicht an guten und schlechten Darmbakterien. Des Weiteren führen die durch das Getreide verursachten Schwierigkeiten bei der Nährstoffaufnahme zu Mangelerscheinungen. Darunter fallen Mangel an bekannte Stoffen wie B12, Eisen, Zink, Magnesium, Kalzium.

Geitreide führt des Weiteren zu einem hohen Blutzuckerspiegel. Dauerhaft hohe Insulinwerte führen wieder zu neuen Problemen, wie einer Insulinresistenz, Fettleibigkeit, Entzündungen, Wassereinlagerungen, Diabetes und auf lange Sicht gesehen zu Krebs, Demenz und Herz-Kreislauferkrankungen.

Unser Körper wehrt sich gegen das Getreide durch das Entwickeln von Allergien, welche sich wiederurm durch Hautunreinheiten, Asthma und Verdauungsbeschwerden bemerkbar machen.

Wie ihr seht, ist die Liste lang. Getreide ist eine Notfallnahrung, welche wir im Laufe der Geschichte zum Überleben brauchten. Heutzutage brauchen wir es aber nicht mehr. Es gibt tausende von Alternativen und eine gute natürliche Ernährung lässt sich mit Leichtigkeit durchführen.

Dumm wie Brot?

face-1009302_640Getreide, insbesondere Weizen, schadet nicht nur unserer Gesundheit, nein, speziell unsere Denkleistung und unser Gedächtnis werden massiv angegriffen. Das heutzutage genetisch veränderte hochgezüchtete Getreide zerstört schleichend unser Gehirn. Es fängt mit chronischen Kopfschmerzen und Schlafstörungen an, enden kann es aber mit Demenz und Alzheimer.

In der englischen Sprache gibt es ein gutes Wort namens „Brainfog“, was meine Erfahrungen mit Getreide und übermäßigem Konsum von Kohlenhydraten gut wiederspiegelt. Wenn ich ab und an mal cheate und doch mal irgendetwas esse, was nicht optimal ist, merke ich es immer direkt. Am nächsten Tag sind meine Gedanken einfach nicht so klar. Ich kann mich nicht so lange konzentrieren und bin unruhig. Man fühlt sich im wahrsten Sinne wie benebelt. Jeder der mal gefastet hat oder in einer Ketose war, kann mich voll und ganz verstehen, was ich meine mit benebelt und klaren Gedanken. In der Ketose sind wir rein von Insulinschwankungen und anderen suboptimalen Stoffen.

Die meisten Getreide, Quinoa, Amaranth (Ja „Pseudgetreide“, die Effekte bleiben dennoch dieselben) oder die gängigen Sorten wie Weizen, sind alles immer noch Lebensmittel, die unseren Körper mit Kohlenhydraten fluten. Sie haben alle einen recht hohen glykämischen Index, bedeutet, dass nach 90-120 Minuten dein Blutzucker stark ansteigt, was deinem Hirn nicht unbedingt zu Gute kommt. Mittlerweile bezeichnet man Alzheimer auch schon als Typ 3 Diabetes, was schon Aussagekräftig genug ist. (Mehr hier)

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In einem Artikel, welcher im Journal of Alzheimer’s Disease veröffentlich wurde, zeigten Forscher der Mayo Clinic, dass Individuen, welche Kohlenhydrate in ihrer Ernährungsweise bevorzugten im Vergleich zu einer Gruppe mit einer eher fettreichen Ernährungsweise, ein erstaunlich erhöhtes Risiko von 85% hatten, eine Demenz zu entwickeln. Man stellte sogar fest, dass diejenigen mit dem höherem Fettkonsum, ein vermindertes Risiko von 44% hatten, eine Demenz zu entwickeln. 51-NCe27ZZL._SX311_BO1,204,203,200_

Im Kombination mit Gluten schaffen wir die Grundlage für etliche geistigen Störungen, wie Alzheimer, Angstzustände, Depressionen und ADHS.  Entzündungen sind der Eckpfeiler für die Entwicklung von Alzheimer, multipler Sklerose und Parkinson, nein, sogar alle neurodegenerativen Krankheiten haben ihren Ursprung in Entzündungsprozessen. Dreimal dürft ihr raten, wer gerne unser Immunsystem dazu verleitet, Entzündunsprozesse in Gang zu setzen …. Gluten!

Ich kann jedem nur das  Buch „Dumm wie Brot“ ans Herz legen. Hier hat Dr. Perlmutter ziemlich gut geschildert, was in unserem Kopf passiert, wenn wir uns mit Getreide vollstopfen.

Was kann ich tun?

  1. Erinnert euch an die Traditionen eurer Vorfahren, als Nüsse und Samen noch eingeweicht, angekeimt und fermentiert wurden. Dies sind alles Prozesse, die helfen die Antinährstoffe in unseren Lebensmitteln abzubauen. Insbesondere die Fermentation ist eine Methode, die ziemlich effektiv Lektine eliminieren kann. Aber auch das einweichen von Nüssen, kann deren Bioverfügbarkeit enorm verbessern. Diese Traditionen werden von Kulturen überall auf der Welt vollzogen, und dies nicht ohne Grund.

  2. Auch wenn Rohkost viele Vorzüge hat, so kann es doch sinnvoll sein ein Teil seiner Lebensmittel immer zu kochen. Wie weiter oben bereits erwähnt, haben viele Pflanzen Schutzmechanismen in Form von Antinährstoffen entwickelt, welche durch den Kochprozess deutlich verringert werden können. Manche Nährstoffe werde durch das erhitzen sogar erst zugänglich gemacht und dementsprechend steigt die Bioverfügbarkeit von manchen Lebensmitteln durch das Kochen.

  3. Sorgt dafür, dass eure Darmgesundheit inordnung ist. Unsere moderne Lebensweise erscheint mir manchmal, wie ein großer Angriff gegen unsere Verdauungsorgane. Esst eine natürliche auf pflanzen basierte Ernährung und sorgt dafür, dass ihr eure Probiotika wie auch Präbiotika zu euch nehmt. Vermindert Stress, wie auch irgendwelche Medikamente und Antibiotika. Ein gutes Darmmilieu ist besser gegen schädliche Auswirkungen von außen gewappnet und kann besser mit den Anti-Nährstoffen der Natur umgehen.

  4. Erkennt eure Sensitivitäten. Lasst euch testen wie z.B. durch 23andme und findet eure Schwachstellen heraus. Findet heraus, gegen welche Lebensmittel ihr empfindlich seit. Oft weiß man nicht mal, dass man gegen Dinge wie Gluten eine Unverträglichkeit hat. Oft machen sich solche Dinge erst nach mehreren Jahren bemerkbar, wenn es schon fast zu spät ist.

  5. Verringert die Quellen für ungünstige Stoffen auf ein Minimum. Insbesondere, wenn ihr eine eine Unverträglichkeit habt, vermeidet die unnötige Belastung eures Körpers, indem ihr Lebensmittel wie Nachtschattengewächse, die meisten Milchprodukte, Getreide und Hülsenfrüchte vermeidet. Kehrt zurück zu einer ursprünglichen Ernährung und ihr werdet auf lange Sicht keine Probleme haben.

Fazit

Wie schon öfters erwähnt, wir brauchen kein Getreide zum Überleben. Fakt ist, auf lange Sicht gesehen bringt uns ein erhöhter Getreidekonsum mehr Leid als Freude. Ohne Getreide funktioniert unser Körper einfach besser. Unsere Gedanken sind klarer, unsere Gelenke sind stabiler und wir haben ein wesentlich stabileres Energielevel.

Dave

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Quellen

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Dave

Dave

Ich bin 25 Jahre alt studiere Bioinformatik und lebe für Fitness und Gesundheit. Ich möchte Menschen inspirieren und dazu motivieren auch Selbst das Leben zu leben, dass ihnen zusteht. Ich werde diese Welt als eine bessere verlassen, als die die ich bei meiner Geburt hier betreten habe.

2 Comments

    • Danke Markus für den Hinweis. Ja ist mir renigerutscht. Reis enthält zwar keine Gluten, aber dennoch anderen Anti-Nährstoffe sowie noch mehr. LG Dave

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