Vitamin K2 – Das vergessene Vitamin für starke Knochen und ein gesundes Herz

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Nachdem ich in letzter Zeit öfters mal Vitamin K2 erwähnt hatte, war ich ziemlich überrascht wie viel Skepsis dem vergessenen Vitamin entgegen kommt. Ich erwähne es oft im Zusammenhang mit Vitamin D, welches seine volle Wirksamkeit erst mit Unterstützung von Vitamin K entfalten kann. Vitamin D ist wichtig für unsere allgemeine Gesundheit und wenn einer dieser Stoffe nicht ausreichend vorhanden ist, funktioniert der andere auch nicht.

Wie fast jeder Stoff in unserem Körper ist auch Vitamin D ein Teamplayer. Dies ist auch der Grund warum man nach Möglichkeit immer natürliche statt isolierte Vitamine bevorzugen sollte. Man erziehlt zwar eine Wirksamkeit mit isolierten Vitaminen, jedoch ist das Vitamin in seinem natürlichen Verbund deutlich wirksamer und erfüllt dementsprechend seine Aufageben deutlich besser. Wie im echten Leben bringen es Teamplayer im Endeffekt einfach weiter.

Aber ich drifte ab. Es geht um Vitamin K2. In erster Linie kamen Ängste darüber, man kann es leicht überdosieren, es schadet der Leber und würde zur Verkalkung der Aterien beitragen. Wie immer wenn ich vor einem Thema stehe, fange ich ganz am Anfag an.


white-blood-cell-543471_640Was ist Vitamin K?

Vitamin K2 gehört zu den fettlöslichen Vitmainen A, D und E. Diese sind Co-Faktoren von verschiedenen Reaktionen. Co-Faktoren bedeutet sie sorgen dafür, dass eine Reaktion im Körper ablaufen kann. Am bekanntesten ist Vitamin K für seine Blutgerinnungseigenschaften. Aber es ist auch absolut essentiell für starke Knochen und die Vermeidung von Herzerkrankungen. Ich bezeichne VItamin K gerne als das vergessene Vitamin, da dessen gesundheitlichen Vorteile gerne übersehen werden.

Das Vitamin kommt in der Natur in 3 verschienden Formen vor:

  1. Vitamin K1, oder Phyllochinon, findet sich auf natürliche Weise in Pflanzen. Da es unerlässlich für die Photosynthese ist, findet es sich vor allem in Grünpflanzen. Es wirkt vor allem in der Leber und ist in erster Linie für die Blutgerinnung verantwortlich. Ist sehr wenig aktiv und man braucht dementsprechend größere Mengen, welche aber mit einer gemüselastigen Ernährung leicht erzielt werden können.

  2. Vitamin K2, oder Menachinon, ist das Endprodukt von Bakterien. Dies geschieht teilweise in unserem Darm, wo es dann auch anschließend aufgenommen wird (Natürlich nur bei einer intakten und gut funktionierenden Darmflora). Das deutlich aktivere Vitamin K2 wirkt im ganzen Körper und hat größeren Einfluss auf Knochen, Zähne, Herz und Blutgefäße. Entscheidend ist vor allem seine Wirkung bei der Verwertung von Calcium. Es findet sich vor allem in fermentierten Lebensmitteln und tierischen Produkten. Spitzenreiter ist ein fermentiertes Produkt aus Japan namens Natto. Aber auch Dinge wie Sauerkraut, Eigelb, Leber und Butter zählen zu den Vitamin K2-Quellen.

  3. Vitamin K3, oder Menadion ist eine synthetische Form von Vitamin K, welche ich nicht empfehle. Es wirkt in höheren Dosen toxisch und kommt bei weitem nicht an die gesundheitlichen Effekte von Vitamin K2 heran. In dr Regel wird daher die Behandlung mit Vitamin K3 heute nach Möglichkeit vermieden.

Vitamin K2 spielt aufgrund dessen sehr viel breiteren Wirkspektrums und schlechteren Verfügbarkeit eine weit größere Rolle für die Gesundheit als Vitamin K1. Wie so oft sind auch hier dessen volle Funktion im Körper noch nicht ausreichend erforscht, jedoch sind fast alle gesundheitlichen Vorteile die mit Vitamin K2 kommen, bei Vitamin K1 nicht zu beobachten.


Wie entsteht ein Vitamin-K-Mangel?gorilla-834251_640

Im Grunde ist man gut versorgt, wenn man regelmäßig sein Grünzeug isst und eine gut funktionierende Darmflora hat. Unsere heutige Lebensweise führt aber immer mehr dazu, dass immer mehr Menschen einen Vitamin K Mangel aufweisen. Insbesondere wenn die Darmflora nicht richtig funktioniert, kommen die Probleme. Anfällig sind vor allem Menschen mit sehr einseitigen Ernährung, wie z.B. eine stark fettreduzierte Diät. Oft sind auch Behandlungen durch Antibiotika die Ursache für eine geschädigte Darmflora und einem folgenden Vitmain K Mangel.

  • Eine gestörte Darmflora kann viele Usachen haben, Alkohol, Medikamente, eine belastende Ernährung, Umweltgifte oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten, so gut wie alles in unserer Umgebung beeinflusst unsere Darmflora. Die Folge sind oft chronische Darmerkranungen, welche von Entzündungen, zerstörten Schleimhäuten bis hin zu schweren Krankheiten wie Morbus Crohn führen. Dies hat zur Folge, dass auf der einen Seite nicht mehr genügend Vitamin K2 gebildet werden kann und auf der anderen Seite die Aufnahme im Darm beeinträchtigt ist.

  • Eine weiterer Grund für einen Vitamin-K-Mangel, kann eine kranke Leber sein. Diese dient als Speicherort für Vitamin K und kann infolge einer Krankheit dieses nicht mehr gewährleisten.

  • Aber auch einfache Medikamente, wie blutverdünnende Mittel können die Wirkung von Vitamin K dauerhaft behindern.

  • Außerdem möchte ich als Grund für einen Vitamin K Mangel eine überdosierung an bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln nennen. Insbesondere bei extrem hohen Vitamin-D-Dosen kann schnell ein Mangel an Vitamin K entstehen. Im Grunde ist nicht das zu viel an Vitamin D ein Problem, sondern schlichtweg die aufgebrauchten Vitamin K Reservoirs.

  • Oft stehen auch Herzerkrankungen, Diabetes und Osteoporose in direktem Zusammenhang mit einem Vitamin K Mangel


 

Vitamin K überdosieren? Tägliche Dosis?

Eine Ergänzung mit Vitamin K2 wird als sehr sicher eingestuft. Die genaue empfohlene Tagesdosis ist schwankend und noch nicht genau ermittelt. Sie unterscheidet sich je nach Alter und Gesundheitszustand.

Age

Male

Female

Pregnancy

Lactation

Birth to 6 months

2.0 mcg

2.0 mcg

7–12 months

2.5 mcg

2.5 mcg

1–3 years

30 mcg

30 mcg

4–8 years

55 mcg

55 mcg

9–13 years

60 mcg

60 mcg

14–18 years

75 mcg

75 mcg

75 mcg

75 mcg

19+ years

120 mcg

90 mcg

90 mcg

90 mcg

Über die optimale Dosis streiten die Wissenschaftler noch. Jedoch hat schon eine Dosis von 50mcg positive Effekte auf die Knochendichte und Schutz vor Calciumablagerungen in den Arterien.

Da es momentan Winter ist und ich sehr wenig Sonne bekomme suplementiere ich momentan mit 5000 Einheiten Vitamin D und 1 mg an Vitamin K2. In dieer Studie wurde die Toxizität von Vitamin K2 an Ratten getestet, wobei selbst bei einer Dosis von 2000 mcg  pro kg Körpergewicht keine Toxizität festgestellt wurde. Auch bei Menschen wurden in Studien über einen Zeitraum von 3 Jahren mehr als hundertfache Überdosen an Vitamin K verabreicht, ohne jegliche Folgen festzustellen. Bisher gibt es keinerlei Beweise für eine Toxizität von zu hohen natürlichem Vitamin K. Dementsprechend gibt es zur Zeit für Vitamin K momentan auch keine Höchstdosen. (Studie)

Das einzige was manchmal zu beobachten ist, sind allergische Reaktionen auf Vitamin K, welche sich z.B. in Juckreiz oder steifen Muskeln äußern.

Die Berichte über giftige Vitamin K Dosen, beruhen auf der Zufuhr von dem künstlichen Vitmain K3. Dies wurde oft küntslicher Babynahrung zugesetzt, was zu gesundheitlichen Schäden führte.

Aufgrund von der Interaktion mit Medikamenten ist jedoch Vorsicht geboten und in solchen Fällen sollte dies defintiv vorher mit einem Arzt abgesprochen werden.


Folgen eines Vitamin-K-Mangels

Da Vitamin K entscheidende Auswirkungen auf die Blutgerinnung, die Verwertung von Calcium und die Gesundheit der Gefäße hat, macht sich ein Mangel hier auch zuerst bemerkbar. Ein länger andauernder Vitamin-K-Mangel führt zu entsprechend schwerwiegenden Folgen:

  • Ablagerungen in den Gefäßen: Vitamin K ist dafür verantwortlich, dass Calcium zu den Knochen und Zähnen transportiert wird. Steht es nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung, lagert sich Calcium in den Blutgefäßen ab und verstopft diese. Die Folgen sind erhöhter Blutdruck, eine Abnahme der Gefäßelastizität und ein gesteigertes Risiko für Herzinfarkte.

  • Brüchige Knochen und schwache Zahnsubstanz: Wie bereits erwähnt ist Vitamin K für den Transport von Calcium verantwortlich. Besteht ein Mangel, bleibt Kalzium nicht nur in den Gefäßen „liegen“, sondern fehlt auch in der Substanz von Zähnen und Knochen. Als Resultat kommt es zu einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche und Karies. Vitamin K ist außerdem so etwas wie der Kleber, der dafür sorgt,  dass Calcium und andere wichtige Mineralien in der Knochenmatrix zusammen halten.

  • Erhöhtes Blutungsrisiko: Vitamin K sorgt für die Gerinnung des Blutes. Ein Defizit kann daher bereits bei kleinen Wunden zu lang andauernden Blutungen führen.

 


Weitere Vorteile von Vitamin K

Neben starken Knochen und einem gesunden Herz bin ich auf dem durchstöbern des Internets und diversen Studien noch auf einige weitere interessante Zusammenhänge von Vitamin K in unserer Gesundheit gestoßen. Vom Hormonhaushalt, Glukoseverwertung über das Altern bis hin zur Neuroprotektion scheint Vitamin K wirklich fast überall seine Finger im Spiel zu haben.

  • Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass Vitamin K für das zentrale Nervensystem von Bedeutung ist, u.a. durch das Aktivieren von bestimmten Proteinen, welche in ganz verschiedenen Zellprozessen eine Rolle spielen und durch die Förderung der Synthese von Sphingolipiden (Zellwände). Wissenschaftler vermuten, dass eine Vitamin-K-Insuffizienz in der Alzheimer-Krankheit eine wichtige Rolle spielt bzw. zu einer beschleunigten Krankheitsprogression beiträgt. In einer Pilotstudie hatten Patienten in einem frühen Stadium der Alzheimer-Erkrankung im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen eine signifikant geringere Einnahme von Vitamin K. Im Tierversuch  führte eine von Geburt an Vitamin-K-arme Diät zu einem beschleunigten Rückgang der kognitiven Fähigkeiten im fortgeschrittenen Alter im Vergleich zur Kontrollgruppe.

  • Es gibt Hinweise darauf, dass ein guter Vitamin-K-Status vor Insulinresistenz und Diabetes Typ 2 schützt. Vitamin K ist für die Aktivierung von Osteokalzin verantwortlich. Osteokalzin reguliert die Knochenmineralisierung und beeinflusst vermutlich auch den Glukosehaushalt im Blut, indem es die Insulinempfindlichkeit und Insulinproduktion verbessert. In einer niederländischen prospektiven Kohortenstudie mit 38.094 Erwachsenen war eine höhere Einnahme von Vitamin K (speziell von Vitamin K2) mit einem signifikant kleineren Risiko assoziiert, im Nachbeobachtungszeitraum von gut 10 Jahren an Diabetes Typ 2 zu erkranken.

  • Als ob das alles noch nicht genug wäre, hat sich gezeigt, dass Vitamin K einen Rolle in der Elastizät unserer Haut spielt. Bedeutet es wirkt dem Alterungsprozess unserer Haut entgegen und die Entwicklung von Falten verlangsamen bzw. teilweise verhindern. Ein Grund warum unsere Haut an Elastizität verliert ist die Calcifizierung. Bedeutet es lagert sich Calcium ein. Wie wir nun wissen, hat Vitamin K die Aufgabe Caclicum durch den Körper zu transportieren und somit eine Einlagerung zu verhindern.


Fazit

Dieser Artikel hätte noch mit etlichen Studien und Belegen für die gesundheitlichen Qualitäten von Vitamin K gefüllt werden können. Vitamin K ist vielleicht nicht der goldene Grahl der Gesundheit, aber definitiv ein Teil davon. Ich persönlich schwöre auf die Effekte von Vitamin K insbesondere in Verbindung mit Vitamin D.

Durch eine gesunde Darmflora und jede Menge Grünzeug seit ihr zwar schon gut bedient, doch meist verlangen unsere modernen Lebensbedingungen mehr von uns ab als unser Körper uns zur Verfügung stellen kann. Ich persönlich habe fermentierte Lebensmittel fest in meinen Ernährungsplan integriert. Fermentierte Lebensmittel sorgen nicht nur dafür, dass wir ordentliche Mengen an Vitamin K2 bekommen, sondern sorgen außerdem für eine gute Darmflora, was die Eigenproduktion noch unterstützt.

Neben fermentierten Lebensmittel, sehe ich aber gerade im Winter eine Ergänzung mit einem Kombipräperat aus Vitamin D und Vitamin K in unseren Breitengraden als unerlässlich an.

Anti Aging, Beauty, starke Knochen, vorbeugend gegen Insulinresistenz … was soll ich da noch sagen 😀


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Quellen:
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Dave

Dave

Ich bin 25 Jahre alt studiere Bioinformatik und lebe für Fitness und Gesundheit. Ich möchte Menschen inspirieren und dazu motivieren auch Selbst das Leben zu leben, dass ihnen zusteht. Ich werde diese Welt als eine bessere verlassen, als die die ich bei meiner Geburt hier betreten habe.

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