Warum ich nach 5 Jahren aufgehört habe mit Rohkost und Vegan

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Wie ihr wahrscheinlich aus dem Titel oben heraushören könnt, habe ich die letzten 5 Jahre nur von Rohkost und größtenteils Vegan gelebt. Seit einigen Wochen jedoch, mache ich ziemlich genau das Gegenteil. Anstatt High Carb mit jede Menge Obst bin ich jetzt mehr High Fett mit viel Eiern und Fisch.

Doch woher der Wandel? Um ehrlich zu sein bin ich da mehr reingerutscht. Mir ging es ziemlich schlecht, ich hatte Depressionen, alles schmeckte nur noch fade und meine ganze Welt um mich herum schien zusammenzubrechen. Es ging einfach alles schief und ich fühlte mich schrecklich.

Versteht mich jetzt nicht falsch, körperlich war ich gesund und super fit, geistig jedoch ein Wrack. Als ich mal wieder einen Tiefpunkt hatte, fing ich an Gras mit ein paar Freunden zu rauchen. Ich merkte wie es mir besser ging und ab da an rauchte ich jeden Abend meinen Gute-Nacht-Joint. Dies ging einige Zeit gut, doch als meine Fitness zurück ging und ich plötzlich das erste mal Krank wurde (seit 5 Jahren) fühlte ich mich wieder schlecht. Ich war auf einmal wieder im Scheißegalmodus und dachte nur warum mache ich das alles hier.

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Also ging ich zum nächsten Dönerladen und zog mir gleich drei Döner hintereinander rein, ging nach Hause und legte mich schlafen. Am nächsten Tag merkte ich bei meinem täglichen Workout plötzlich ein Unterschied, ich hatte unerwartet viel Kraft und fühlte mich ziemlich gut. Von da an fing ich wieder an, mit tierischen Lebensmitteln zu experimentieren. Ich fing an, mir Eier in meine Smoothies reinzuschmeißen und mir Fisch zu braten.

Ich fühlte mich plötzlich stärker denn je. Innerhalb weniger Wochen erhöhte sich mein Maximalgewicht beim Kreuzheben um satte 40kg! Jeder der im Kraftsport unterwegs ist, weiß, dass dies enorm ist.

In diesem Moment machte es Klick. Ich wusste, dass ich mir die ganzen Jahre etwas vorgelogen habe. Tierische Lebensmittel müssen nicht schlecht sein. Ganz im Gegenteil, wenn man die richtigen tierischen Lebensmittel isst, kann man ein ganz anderes Level erreichen. Mit richtig meine ich die Qualität und die Lebensbedingungen die das Tier vorher hatte. Tiere die natürlich lebten und auch richtiges Futter bekommen haben, sind wahre Nährstoffbomben. Tiere müssen draußen Leben, Tiere müssen Gras und Grünzeug essen und Tiere brauchen Bewegung.

Ich wusste zwar, dass mir die tierischen Lebensmittel gut taten, hatte dennoch ein schlechtes Gewissen. Ich hatte mich die letzten Jahren ziemlich ausgiebig damit beschäftigt, was in unserer Welt so abgeht. Stichwort: Massentierhaltung. Ich kenne so gut wie jeden Veganerfilm den es gibt und weiß genau was ein Drecksgeschäft die Lebensmittelindustrie ist. Doch je mehr ich mich mit der Thematik tierische Lebensmittel und den Einfluss auf unsere Gesundheit auseinandersetzte, desto mehr wurde mir Bewusst wie sehr wir diese Lebensmittel doch brauchen.

Im ersten Moment schien meine ganze Welt zusammenzubrechen. Alles an was ich die letzten 5 Jahre geglaubt hatte war plötzlich völlig Bedeutungslos. Ich viel in ein Loch ohne Boden. Aber dennoch fühlte ich mich so ausgeglichen wie lange nicht. Geistig ging es mir von Tag zu Tag besser und ich war einfach zufriedener. Es war, als wäre mir eine riesen Last von den Schultern genommen worden und als wäre der Druck alles richtig machen zu müssen plötzlich verschwunden. Ich zog mich fürs erste zurück und schaute einfach wohin dies alles führte.

Ich rutschte immer mehr von Literweise Bananensmoothies zu Rührei und Chiasamenshakes. Mehr und mehr änderte sich meine Diät von High Carb, also vielen Kohlenhydraten, zu High Fett, also sehr wenig Kohlenhydraten. Das erste was ich feststellte, war, dass ich viel weniger Hunger hatte. Ich musste viel weniger essen um zufrieden und leistungsfähig zu sein.

Ich beschäftigte mich mehr und mehr mit dem Thema Paleodiät und natürliche Ernährungsweise. Bis ich bei der Bulletproofdiät von Dave Asprey landete. Ich las dieses Buch und war begeistert. Endlich mal ein Kerl der vom Mindset her genauso tickt wie ich. Denken wie ein Hacker und versuchen eine Lücke zu finden um sich und sein Leben noch weiter zu optimieren. 

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Ich liebe die Sichweise unsere Körper als eine Art Machine zu sehen die man immer weiter upgraden kann.

Naja und er war es schließlich der mich ganz davon überzeugte, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Es ist unglaublich wie viel besser ich mich seit der Umstellung fühle. Alleine meine Leistungen im Kraftsport sprengen alles was ich mir hätte wünschen können. Jahrelang wollte ich Muskulöser und definierter sein, wollte mehr Power haben und einfach einen geilen Body. Und nun innerhalb weniger Wochen ist mein Körper geiler als jemals zuvor.

Die Leistungssteigerung im Sport war aber nur ein Punkt der sich bei mir änderte. Meine Haut ist Babyweich und super Zart, mein Testosteronlevel ging durch die Decke, plötzlich hatte ich eine ganz andere Ausstrahlung und Frauen fühlten sich plötzlich enorm zu mir hingezogen, es ist fast als zerstöme ich irgendein Geruch was mich für Frauen attraktiver macht.

 

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Außerdem bin ich schlauer geworden, ich kann mir viel leichter Erinnerungen wieder bildlich ins Gedächtnis rufen und weiß einfach Sachen wo ich vorher lange drüber hätte Nachdenken müssen. Ich fühle mich echt einfach nur upgegraded.

Auch wenn es mir anfangs schwer gefallen ist, bin ich froh diesen Weg gegangen zu sein. Ziel des Lebens ist es Erfahrungen zu sammeln und sich weiterzuentwickeln. Ich weiß nicht was richtig oder falsch ist, ich weiß nur das ich meinen Weg gehe und gespannt bin wo es mich noch hinführt. Hört auf euer Herz und ihr werdet euren Weg finden. Danke an alle die mich bei meiner Reise begleiten und an alle die mich dabei unterstützen.

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Dave

Dave

Ich bin 25 Jahre alt studiere Bioinformatik und lebe für Fitness und Gesundheit. Ich möchte Menschen inspirieren und dazu motivieren auch Selbst das Leben zu leben, dass ihnen zusteht. Ich werde diese Welt als eine bessere verlassen, als die die ich bei meiner Geburt hier betreten habe.

16 Comments

  1. Lieber Dave,

    zu allererst möchte ich Dir ganz herzlich zu deiner Website/ deinem Blog gratulieren. Ich finde die Arbeit, die du in die Bilder und Artikel – die ganze Aufmachung – gesteckt hat, hat sich wirklich gelohnt! *Daumen hoch 🙂
    Es freut mich, wieder etwas von dir zu hören… Ich habe Dich mit deinen Videos vor gut elf Monaten auf Youtube entdeckt und habe Dich/Dein Leben seitdem verfolgt *Sorry, wenn das etwas stalkingmäßig klingt 😛

    Dass Du wieder tierische Produkte isst, hast du ja letztens schon im Vid mit Pia angedeutet. Von daher war ich jetzt nicht komplett sprachlos 😀 Ich finde, jeder ist sein eigener Herr und man soll tun, was einem gut tut. Wenn Du tief in dir spürst, dass es Dir mit Rohkost bzw. veganer Ernährung nicht gut geht, dann ist das halt so. Du solltest Dir von niemanden einen Lebensstil aufzwingen lassen, nur weil es gerade „hipp“ ist. Aber ich denke, da hast Du genug Eigeninitiative, ein helles Köpfchen und Selbstbewusstsein und kannst Dich gegen die Leute/Argumente wehren. Man muss sich auch nicht immer für seine Lebensweise rechtfertigen. Schön finde ich jedenfalls, wenn Du schreibst, dass du auf die Herkunft/Qualität der tierischen Produkte achtest 🙂

    Auch mir ging es im Winter Anfang des Jahres nicht gut, wie Du leide ich unter Depressionen. Und seit Jahren an einer Essstörung. So blöd dass auch klingen mag, aber deine Videos, deine lockere Art haben mir über das Frühjahr geholfen und ich hatte wieder neuen Lebensmut gefasst. Zumindest glaube ich, dass deine Videos meine Stimmung ein wenig mit verbessern haben. Ich ernähre mich seit etwa acht Jahren vegan. Deine Rohkost und Wildkräuter-Videos haben mich inspiriert und ich habe es auch ausprobiert. Und ich fühlte mich super gut. Ich hatte Kraft, Ausdauer, gesunde Haut, Energiedrang. Auch mit dem Essen kam ich wieder besser zurecht. Dafür möchte ich dir jedenfalls Danke sagen!

    Deine Worte im Blog erinnern mich an mich: Ich esse zwar noch vegan roh, aber auch wieder gekochte vegane Kost. Jedoch merke ich, wie es mir damit nicht gut geht. Nur scheint es, dass ich noch nicht so weit bin, wie Du, etwas zu ändern. Die Sucht und Essstörung scheint stärker.

    Ich wünsche Dir alles Gute und vielleicht haust Du ja demnächst mal wieder ein neues Video von Dir raus! Ich werde zugucken 🙂

    Liebe Grüße nach Emden,
    Kristin

  2. Hallo mir bislang noch unbekannter Dave,

    bei der veganen Ernährung geht es, meiner Meinung nach, nicht um die Fleischqualität sondern viel mehr um die ethisch-moralische Ebene.
    Ich habe sehr gerne und sehr vioel Fleisch und tierische Produkte bis April 2014 gegessen.
    Ich habe Vegetarierer und Veganer belächelt und nicht verstanden.

    Tierische Produkte essen ist wie rauchen. Habe ich übrigens nach 15 Jahren Kettenraucherdasein auch geschafft aufzuhören. Beides ist zwar ganz nett und schön, doch brauchen wir es nicht. Und beides ist wie eine Sucht und dennoch überwindbar mit der richtigen Überzeugung. Wenn du aufhörst zu Rauchen, weil es gesünder ist oder weil du Geld sparen möchtest, wird dir irgendwann der Grund abhanden kommen.

    Ich habe nach sehr vielen Anläufen erst dauerhaft geschafft aufzuhören, als mir klar wurde, dass ich keinen Grund brauche aufzuhören!

    Doch ich habe erst vor Kurzem und das Dank der unermütlichen Berichterstattungen des greenpeace-magazins verstanden, dass ich – auch als Christ – kein Leben vorzeitig beenden darf, nur weil ich Lust und Laune habe Fleisch zu essen oder Tiere quälen darf nur, weil ich zum Beispiel gerne Eier esse.

    Wusstest du das ein Huhn in der wildnis nur sieben bis acht Eier pro JAHR legt? Egal welche „Eierproduktion“ du dir ansiehst, ist ein Huhn unter 200 Eiern pro Jahr unrentabel und wird geschlachtet.

    Das Tier ist nicht da um für unsere Lust zu sterben. Früher, vor tausenden oder hunderten von Jahren, als wir noch keine Alternativen hatten, mag es Sinn gemacht haben. Wobei man dazu sagen muss, dass es damals und das sogar noch vor 70 Jahren rücksichtsvoller zuging als heute. Früher gab es Milch nur von Frühjahr bis Sommer und man bekam nur die Milch die das Kalb übrig lies, diese dann mit Wasser gestreckt wurde.
    Heute leben wir im Überfluss und eine vegane Ernährung ist die einzige Konzequenz die uns und unsere Welt wie wir sie kennen aufrecht erhält.

    Albert Einstein hat wohl mal in einem Interview gesagt: „Solange es Schölachthöfe gibt, wird es kein Weltfrieden geben.“

    Bleib clean, sei standhaft!

    KEIN Tier stirbt gerne und freiwillig!

    Liebe Grüße aus Wuppertal und frohe Weihnachten
    Bülent

    • Hallo Bülent danke für das teilen deiner Meinung. Ich respektiere deine Ansichten und Befürworte diese auch, dennoch empfinde ich meine Momentane Ernährungsweise wesentlich erfüllender als vorher.

      Ich bin kein Christ und sehe die Welt mit anderen Augen. Natürlich stirbt kein Tier freiwillig aber auch kein Mensch lebt freiwillig ein Leben in dem es ihm schlecht geht. Für mich fühlt sich diese Entscheidung richtig an und ich fühle mich so wohl wie seit langem nicht mehr.

      Dir auch eine besinnliche Weihnachten

      Dave

  3. Roh und Vegan erfodert vielleicht zu viel disziplin, ich kann mir kaum vorstellen dass es dir auf dauer besser geht mit minderwertigen dönern und belasteten fischen und eiern… ich frag mich warum du nicht einfach weg von der Rohkost bist, da gibts dann auch wieder viel mehr möglichkeiten und deftige vegane Döner zb. wenn du dich nach fettigem eher ungesunden essen sehnst.

    • Wer weiß was die zukunft bringt. Ich werde es sehen. Wenn es mir wieder schlecht geht werde ich wissen, dass es der falsche Weg war.

      Danke für deine Rückmeldung.

      Liebe Grüße

      Dave

  4. Hallo Dave,
    schade dass du aufgegeben hast!
    Einen upgrade kann man auch machen in dem man sich mit neuen Sachen beschäftigt – mal ausbricht! Schade dass du kein anderes Ausbrechen gefunden hast als wieder Tiere zu verzehren. Du musst – oder ich sage lieber – kannst auch bedenken dass Veganer immer noch eine Randgruppe sind mit einen kleinen Prozentanteil der Bevölkerung. Und ich weiss auch das Randgruppen sein sehr anstregend sein kann wenn man so alleine kämpft – und Vegane tun das oft fürs Tierrecht. Immer wieder stelle ich Mensch und Tier auf eine Ebene und frage mich – und auch meine Mitmenschen – ob sie denn genau so behandelt werden möchten. Nicht in Pension kommen sondern zum Schlachter zum töten. Ziemlich unfair was. Möglicherweise liest du jetzt auch diesen Text und denkst dir – meh – kenn ich ja alles schon… und das war wahrscheinlich auch der Grund warum dir langweilig geworden ist. Ja richtig gehört – ich glaube dir war einfach langweilig – und das neue Essen brachte dir Abwechslung. Und Abwechslung gibt Energie, Aufregung, de Puls wird schneller und im Körper tut sich wieder neues – eingeschlafene Gewohnheitszellen haben plötzlich wieder was zu tun. Man jetzt bin ich auch aufgeregt!!
    Nun das wars mal von mir für dich ?? …Ich hab übrigens meine 5-Jahres Marke schon geknackt ?

    Lieben Gruss
    Angelika

    • Vielen Dank für deine Rückmeldung. Ich denke nicht das ich aufgegeben habe, im Gegenteil. Ich denke ich habe mich weiterentwickelt und mir wieder ein wenig Freiheit zurück geholt. Wie schon öfters erwähnt fühle ich mich ausgeglicher denn je und bin auch einfach nur zufrieden. Vielleicht mag das egoistisch klingen aber nun ja so bin ich.

      Ich finde es übrigens klasse, dass es bei dir funktioniert und du zufrieden bist.

      Liebe Grüße

      Dave

  5. Hallo mir bislang noch unbekannter Dave,

    bei der veganen Ernährung geht es, meiner Meinung nach, nicht um die Fleischqualität, sondern viel mehr um die ethisch-moralische Ebene.
    Ich habe sehr gerne und sehr viel Fleisch und tierische Produkte bis April 2014 gegessen.
    Ich habe Vegetarierer und Veganer belächelt und nicht verstanden.

    Tierische Produkte essen ist wie rauchen. Habe ich übrigens nach 15 Jahren Kettenraucherdasein auch geschafft aufzuhören. Beides ist zwar ganz nett und schön, doch brauchen wir es nicht. Und beides ist wie eine Sucht und dennoch überwindbar mit der richtigen Überzeugung. Wenn du aufhörst zu Rauchen, weil es gesünder ist oder weil du Geld sparen möchtest, wird dir irgendwann der Grund abhanden kommen.

    Ich habe nach sehr vielen Anläufen erst dauerhaft geschafft aufzuhören, als mir klar wurde, dass ich keinen Grund brauche aufzuhören!

    Doch ich habe erst vor Kurzem und das Dank der unermütlichen Berichterstattungen des greenpeace-magazins verstanden, dass ich – auch als Christ – kein Leben vorzeitig beenden darf, nur weil ich Lust und Laune habe Fleisch zu essen oder Tiere quälen darf nur, weil ich zum Beispiel gerne Eier esse.

    Wusstest du das ein Huhn in der Wildnis nur sieben bis acht Eier pro JAHR legt? Egal welche „Eierproduktion“ du dir ansiehst, ist ein Huhn unter 200 Eiern pro Jahr unrentabel und wird geschlachtet.

    Das Tier ist nicht da um für unsere Lust zu sterben. Früher, vor tausenden oder hunderten von Jahren, als wir noch keine Alternativen hatten, mag es Sinn gemacht haben. Wobei man dazu sagen muss, dass es damals und das sogar noch vor 70 Jahren rücksichtsvoller zuging als heute. Früher gab es Milch nur von Frühjahr bis Sommer und man bekam nur die Milch die das Kalb übrig lies, diese dann mit Wasser gestreckt wurde.
    Heute leben wir im Überfluss und eine vegane Ernährung ist die einzige Konzequenz die uns und unsere Welt wie wir sie kennen aufrecht erhält.

    Albert Einstein hat wohl mal in einem Interview gesagt: „Solange es Schlachthöfe gibt, wird es kein Weltfrieden geben.“

    Bleib clean, sei standhaft!

    KEIN Tier stirbt gerne und freiwillig!

    Liebe Grüße aus Wuppertal und frohe Weihnachten
    Bülent

    • Hallo Bülent,

      vielen Dank für dein Kommentar. Ich respektiere deine Meinung auch wenn ich ich momentan anderer Meinung bin. Zur Zeit fühle ich mich mit dieser Art von Ernährung einfach am besten. Ich habe gelernt auf meinen Körper zu hören und dieser sagt mir das ich zur Zeit alles richtig tue.

      Liebe Grüße und auch dir eine besinnliche Weihnachten.

      Dave

  6. Wir sehen uns als Againstpainlifter auf Insta. Hab Neugierigerweise in deinrm blog rumgeschnüffelt und Dinge gelesen die sehr große Ähnlichkeiten zu meiner Situation aufweisen. Bin ehem. Schmerzpatient wegen eines Arbeitsunfalls und seit meiner Ernährungsumstellung ohne Medikation. Du hast tolle Ansätze hier und es lohnt es zu lesen.

    Grüße Robert

  7. Ich kann das gut nachvollziehen, machmal hat man einfach das Bedürfnis nach etwas Fleisch oder Fisch , Spiegelei was auch immer. Ich halte es so, dass ich es mir einfach nur dann reinziehe wenn ich es wirklich brauche was eigentlich eher selten ist. Wenn man wieder „zurückgeht“ ist das oft eine sehr gute Erfahrung. Man kann besser unterscheiden wie man sich jetzt mit und ohne fühlt usw. Bei mir haben auch Jahreszeiten einen Einfluss auf die Ernährung. 🙂 Spannend bei dir zu lesen. Gruss

    • Stimmt ich bin super Froh die Erfahrung gemacht zu haben. Man lernt einfach nach und nach immer besser auf seinen Körper zu hören und bekommt ein Gefühl dafür was man braucht und was nicht. Danke für dein Feedback 🙂

  8. Hab gerade gesehen dass du einen Wasserfilter hast.
    Welchen verwendest du? Bist du zufrieden damit im Alltag?
    Wie streng muss der Filter gewechselt werden? Danke im Voraus. Gruss

    • Ich nutze einen EVA-FIlter sowei eine Umkehrosmoseanlage. Ich bin super zufrieden mit der Wasserfilteranlage. Das Wasser schmeckt nicht nach irgendwelchen Verunreinigungen und scheint mir fast wie reines Quellwasser. Die Filterkartuschen wechsel ich alle 6 Monate und den Feinfilter einmal im Jahr. Ich bin nicht sicher ob man sie so oft wechseln muss aber ich fühle mich damit ziemlich wohl. LG

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