Was macht eine gesunde Ernährung aus? Paleo, Veganer oder ist es doch der Flexitarier?

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Wenn es um das Thema Ernährung geht, scheiden sich die Geister. Egal wie viel man im Internet, in Büchern und auf YouTube umher stöbert, man wird immer tausend Leute finden, die „das“ sagen und tausend Leute die „das“ genaue Gegenteil sagen. Die einen schwören auf High Carb die anderen auf Low Carb. Die einen sagen man müsse Tiere essen um gesund zu sein, die anderen sagen Tiere essen macht krank. Die einen kochen ihr essen,  die anderen essen alles roh. Vielleicht doch mehr Protein? Oder doch mehr Superfoods? Oder brauch ich einfach nur irgendein spezielles Supplement? Was sind die richtigen Ratios? Welche Lebensmittel darf ich essen und welche nicht? Darf ich überhaupt noch was essen oder ist heutzutage eh schon alles verseucht? Paleo, Vegan oder doch Felxitarier? Was ist richtig, was ist falsch? Was darf ich, was nicht?

Wer sich einmal in den Dschungel der Ernährung verirrt, merkt schnell was für ein Chaos hier herrscht. Fragen über Fragen und keiner weiß was richtig ist. Selbst auf Studien kann man sich nicht verlassen. Entweder sie sind getürkt, gekauft oder beziehen nicht genügend Aspekte mit ein. Ernährung ist zu komplex um eine Schiene auf alle zu übertragen und doch ist es auch so simpel, wenn man erst mal die Augen aufmacht, wenn man wieder ein Gefühl für seinen Körper bekommt und auf seine Instinkte, sein Gefühl vertraut.

Vorab möchte ich sagen, dass ich auch nicht die Antwort habe. Ich bin schon seit Jahren im Dschungel der Ernährung gefangen, habe schon mehr Sachen ausprobiert, als die meisten aufzählen können und habe so viel gelesen, dass ich oft nicht wusste wo mir der Kopf steht. Dennoch weiß ich oft nicht was richtig oder falsch ist. Dennoch wundere ich mich oft, warum manche Dinge bei dem einen funktionieren und bei dem anderen nicht. Was ich aber kann, sind meine bisherigen Erfahrungen zu teilen. Ich war schon als Kind ein guter Beobachter und konnte Zusammenhänge sehen, die andere nicht sehen konnten. Diese Fähigkeit nutze ich natürlich auch, wenn ich auf den unterschiedlichsten Gesundheitsmessen unterwegs bin. Ich analysiere gerne die ganzen Gesundheitsgurus von den unterschiedlichsten Ernährungsformen und rede mit anderen Wissenshungrigen und lebenden Ernährungsexperimenten.

Iss dein Gemüse und dein Grünzeug

Es ist das, was die Muttis uns schon von klein auf sagen. Jeder weiß es und doch machen es die wenigsten. Ich habe selbst gemerkt, ob High Carb oder High Fat, ob Vegan oder Paleo, wenn ich nicht mein Grünzeug bzw. mein Gemüse rein bekomme, dann fehlt einfach irgendwas. Gerade das Grünzeug hat es einfach in sich. Nicht nur, dass Grünzeug mit zu dem Nährstoffreichsten Zeug gehört nein es bringt auch jede Menge Ballaststoffe mit sich, welche unseren Darm fit und gesund halten.

Egal in welchen Ernährungskreisen ich unterwegs war, überall gab es Leute die gesund aussahen und Leute die aussahen als machen sie es nicht mehr lange. Doch was die vitalen Leute gemein hatten, war ihr Hang zu viiiiiel Gemüse und Grünzeug. Ob ihr nun viel Butter esst und als Energiequelle nutzt oder euch 30 Bananen am Tag rein schiebt, wenn der Gemüseanteil dazu  passt, dann geht es den Leuten meist ziemlich gut und sie sehen auch gut aus. Euer Körper braucht Energie. Woher er diese bekommt, ist ihm im Endeffekt egal (theoretisch). Doch damit er diese Energie auch umsetzen kann und die ganzen Prozesse im Körper am laufen bleiben, braucht es einen ganzen Haufen an Mikronährstoffen. Den Kram, der sich im Gemüse und vor allem im Grünzeug befindet.

Viel Gemüse und Grünzeug zu essen, ist heute entscheidender, denn je. Die Belastung die auf unseren Körper durch unsere Umwelt besteht ist immens. Handystrahlung, Abgase, Umweltgifte, Pestizide und und und. Diese erhöhte Belastung bedeutet einen deutlichen Mehrbedarf an unseren kleinen Freuden den Mikronährstoffen. Dazu kommt noch, dass unsere Böden immer weniger hergeben und unser Gemüse eine immer niedrigere Nährstoffdichte aufweist. Bedeutet wir brauchen mehr denn je und bekommen weniger denn je. Da wundert sich noch einer, dass wir eine Gesellschaft voll Krankheit und Leid sind?

Also wir kommen wir am besten möglichst viel von dem guten Gemüse und dem Grünzeug rein? Für mich haben sich zwei wundervoll simple Wege als am effektivsten erwiesen und diese sind grüne Smoothies und Säfte. In einen Smoothie kann man jede Menge Grünzeug verarbeiten und kann diese dem Körper leicht und schnell zur Verfügung stellen. Frisch gepresste Säfte sind eine weitere gute Möglichkeit eine konzentrierte Infusion an Nährstoffen zu bekommen. Der einzige Nachteil an den Säften sind die fehlenden Ballaststoffe. Wer aber zusätzliche am Tag noch seinen grünen Smoothie trinkt ist mit allem bedient, was er braucht.

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Frische, natürliche und so unverarbeitete Lebensmittel wie möglich

Bedeutet eigentlich, dass 90% von dem was wir im Supermarkt finden Müll ist. Mittlerweile sollte jedem bekannt sein, dass Zucker und Weißmehl schlecht sind, doch warum eigentlich? Naja weil das drum herum fehlt. In der Natur wie auch in unserem Körper gibt es nicht einen einzigen Stoff der die ganze Arbeit macht. Jeder einzelne Stoff arbeitet immer im Team. Natürliche Lebensmittel sind immer als eine Mannschaft aufgebaut, welche sich gegenseitig unterstützt und ausgleicht. Zucker findet sich in vielen natürlich Lebensmitteln, doch was diesen Zucker von dem isolierten Produkt aus der Packung unterscheidet, sind seine Kollegen die noch mitkommen. Diese sorgen dafür, dass der Zucker nicht schlagartig in unserem Körper den Blutzucker hochschießt, sondern dass dieser nach und nach langsam verwertet werden kann.

Eines meiner Lieblingszitate besagt, dass ich eines mit Sicherheit weiß, das ich nichts weiß. Wir verstehen noch lange nicht wie die Natur funktioniert und selbst wenn wir jeden Stoff aus einem natürlichen Lebensmittel einzeln zu uns nehmen würden, würde es nicht den selben Effekt auf uns haben, wie als würden wir diese in Form eines Lebensmittels zu uns nehmen. Die Natur macht etwas mit ihren Lebensmitteln, was ziemlich gut für unsere Körper ist. Die Natur hat auch einen gewissen Vorsprung gegenüber unserer Technik. Die Natur arbeitet an den perfekten Lebensmitteln schließlich schon seit mehreren hundert tausend Jahren.

Die frische ist dazu noch entscheidend. Sobald ein Lebensmittel aus der Erde genommen wurde bzw. geerntet wurde, verliert es Energie und Nährstoffe. Frische Lebensmittel besitzen ein Energiefeld, welches im laufe der Lagerzeit abnimmt. Was dieses Energiefeld genau in unserem Körper macht und was es bewirkt, ist nicht wirklich bekannt. Ich weiß aber, dass es bestimmt nicht umsonst da ist. Genau solche Phänomene in natürlichen frischen Lebensmitteln, die wir noch nicht verstehen, sind es, die ihnen ganz klar den Vorrang einräumen.

Wenn die Lebensmittel nach der Ernte dazu noch verarbeitet oder in irgendeiner Form behandelt werden, verlieren so weiter Nährstoffe oder verändern sich sogar dahingehend, dass sie bestimmte Stoffe entwickeln, die nicht mehr ganz so förderlich sind. Gerade Starke Hitze,  zerstört nicht nur viele Nährstoffe und machen sie unbrauchbar, nein es werden sogar teilweise Stoffe erschaffen die uns schaden und belasten.

Man sollte dazu noch erwähnen, dass es auch Lebensmittel gibt, welche erst verarbeitet werden müssen, damit wir sie richtig verwerten können. Wer am Tag seinen frischen Saft und grünen Smoothie trinkt, kann sich dann ruhig auch mehr verarbeitete Lebensmittel gönnen um beispielsweise auf seine Makronährstoffe, also seine Tageskalorien zu kommen. Es gibt natürlich auch Menschen die essen ihr Leben lang nichts frisches und überleben trotzdem irgendwie, jedoch langt mir einfaches überleben einfach nicht. Ich bin hier um zu leben und mich großartig zu fühlen und  das 24/7.

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Toxinarme Lebensmittel

Wie bereits weiter oben erwähnt, wimmelt es in unserer Umwelt heutzutage von giftigen Stoffen. Somit sind auch unsere Lebensmittel weitestgehend stark belastet. Ich will gar nicht wissen, was die Industrie alles auf unser Essen sprüht. Ich weiß nur, wenn Männer mit Schutzanzügen rumrennen müssen, während sie unsere Lebensmittel behandeln, kann das nichts gutes sein. Unsere Gesellschaft ist ein lebendes Experiment. Teilweise wissen wir gar nicht, wie die langfristigen Folgen von bestimmten Pestiziden sind. Teilweise wissen wir aber schon wie sehr uns dieser Kram schadet. Oft sind Allergien und Entzündungen im Körper auf belastete Lebensmittel zurückzuführen. Ich habe Familien kennen gelernt, die in ihrer Ernährung schlichtweg die Qualität der Lebensmittel geändert haben und sonst nichts. Sie fühlten sich plötzlich tausend mal besser und waren wesentlich gesünder.

Am besten ist natürlich man baut selbst an, doch wer hat heutzutage schon die Zeit und die Mittel dafür? Nächst bessere Möglichkeit sind Verbände in der Umgebung. Es müssen nicht mal unbedingt Verbände mit Biosiegeln sein, oft gibt es auch einfache Gruppen von nachhaltigen Bauern in der Umgebung, die ihre Ernte auf Märkten zur Verfügung stellen. Hört euch einfach mal um und erkundigt euch.

Natürlich kann sich nicht jeder qualitativ hochwertige Lebensmittel leisten, mich eingeschlossen. Man sollte aber das beste daraus machen und schauen was für Möglichkeiten sich ergeben. Ein belasteter Brokkoli ist immer noch tausend mal besser als, als das Brötchen beim Kiosk. Schaut euch auch mal im Internet nach „Dirty Dozen“ Listen um. Das sind Lebensmittel, welche auch ohne Biosiegel relativ unbelastet sind.

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Trinkt  mehr Wasser

Wir können locker 30 Tage ohne Essen überleben, aber nur 3 Tage ohne Wasser. Was sagt euch dies über die Wichtigkeit von Wasser? Wasser ist für mich das wichtigste Lebensmittel überhaupt. Wir bestehen zum größten Teil aus Wasser. Nichts in unserem Körper funktioniert richtig ohne Wasser. Wasser ist Leben. Wasser sorgt dafür, dass all die Stoffe in eurem Körper dahin kommen, wo sie hin sollen. Außerdem sorgt es dafür, dass all die Stoffe die nichts in eurem Körper zu suchen haben, nach draußen befördert werden.

Leute die angefangen haben mehr Wasser zu trinken, sahen plötzlich besser aus, fühlten sich wacher und hatten mehr Energie. Wenn ihr genügend trinkt, habt ihr sogar im Gym mehr Power und die Regeneration ist deutlich besser. Ein Wassermangel von nur 2% kann zu einem Motivationsverlust, Schwächegefühl und höherer Körpertemperatur führen. Mit genügend Wasser könnt ihr besser denken, da euer Gehirn besser versorgt ist. Wusstet ihr, dass Falten teilweise auf Dehydration zurückzuführen sind? Also einem Wassermangel! Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder Gewichtsverlust, Wasser hat überall seine Finger drin.

Ich hatte damals auch richtige Probleme genügend Wasser über den Tag verteilt zu trinken, mittlerweile habe ich es mir einfach zur Angewohnheit gemacht, immer eine Wasserflasche bei mir zu haben. Wenn ich sie sehe, nippe ich dran. Wenn ich am Schreibtisch sitze, steht die Wasserflasche immer offen neben mir. So kann ich ständig neben her dran nippen und denke gar nicht drüber nach. Wer es gar nicht schafft, kann sich auch einen Timer stellen bzw einen Wecker, welcher ihn ans Wasser trinken erinnert. Morgens nach dem Aufstehen braucht ihr insbesondere vermehrt H2O. Macht es euch zur Angewohnheit, als erstes am Morgen ein großes Glas Wasser zu trinken oder stellt euch einfach die Flasche nebens Bett, sodass es nur einen Griff benötigt. Man ist direkt wacher und kommt wesentlich leichter hoch.

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Regional und Saisonales essen

Jeder weiß er solle abwechslungsreich essen, was eigentlich das einfachste in der Welt ist. Die Natur hat hier durch seine saisonalen Wechsel vorgesorgt. Der Mensch aß schon immer, was gerade um ihn herum wuchs. Die Natur ist ziemlich clever und gibt uns genau das, was wir gerade brauchen um in dieser Jahreszeit zu überleben. Die Pflanzen passen sich immer an ihre Umweltbedingungen an und wachsen dementsprechend dann, wenn wir sie auch brauchen. Um noch einen drauf zu setzen, übernehmen Pflanzen die Lichtinformationen der Sonne, welche sie dann an uns weitergeben,  wenn wir sie essen. So wird unter anderem unserer zirkadianer Rhythmus gesteuert, also unsere innere Uhr. Wenn dieser aus dem Ruder läuft, bringt der Körper unser Schlaf-Wach-Rhytmen durcheinander und es kann passieren, dass wir ständig Müde sind oder nicht richtig schlafen. Schlechter Schlaf ist wiederum ganz fatal, da so wichtige Regenetations- und Erholungsprozesse beeinträchtigt werden, was wiederum unserer Gesundheit und unseren Energielevel nicht wirklich zu gute kommt.

Dazu kommt noch, dass saisonales Essen und dem damit oft verbundenem regionalen Essen kürzere Lieferwege hat, was wiederum den Inhaltsstoffen zu Gute kommt. Regionales Essen ist oftmals auch billiger, also Punkten wir gleich deutlich.

Ich bin schon lange der Meinung, dass die Dinge die um uns herum wachsen, genau die Dinge sind, die wir brauchen um in dieser Umgebung klar zu kommen. In letzter Zeit finde ich auch immer wieder Bestätigung dieser Theorie durch die Wissenschaft.

Bedeutet jetzt nicht, dass wir keine Mangos und Avocados mehr essen dürfen, bedeutet lediglich, dass wir den größten Teil unserer Ernährung mit dem decken sollten, was uns umgibt. Bedenkt jedoch immer, wie sinnvoll es ist mitten im Winter Mangos aus Südamerika zu essen. Welche Informationen überträgt dieses Lebensmittel wohl auf unseren Körper? Frieren starke Früchteesser im Winter vielleicht daher, da ihr Körper die falschen Informationen bekommt?

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Moderates Essen

Wer kennt es nicht, man schlägt sich den Bauch randvoll und fühlt sich danach nicht mal mehr im Stande einen Stift zu halten. Es gibt jedoch mehrere Punkte, die gegen ein ständiges Überessen sprechen. Zu aller erst werden unsere Verdauungsorgane ungemein belastet. Wenn man bedenkt, dass die Verdauung das ist, was am meisten Energie kostet und wir viel mehr essen, als wir eigentlich brauchen und mit einem mal aufnehmen können, ist es schlichtweg Energieverschwendung. Überessen ist purer Stress für unseren Körper. Er verfällt förmlich in einen Panikmodus und will einfach nur noch klar Schiff machen, was unsere Körper ungemein belastet. Wenn dann Verdauungsbeschwerden auftauchen, wie z.B. Blähungen, leidet unsere Darmgesundheit darunter. Die Darmgesundheit ist das Fundament unserer allgemeinen Gesundheit. Wenn hier Schäden auftreten, überträgt sich dies auf den ganzen Körper und unser allgemeines Wohlbefinden.

Bei den Japanern gibt es eine schöne Tradition, bei denen sich niemals völlig satt gegessen wird. Man isst immer nur, bis man 80% voll ist. Ist dies vielleicht der Grund warum sie im Durchschnitt deutlich älter als wir werden? Gut Möglich, da Kalorienrestriktion die einzig wissenschaftlich bewiesene Maßnahme ist, sein Leben nachweislich zu verlängern. Hinzu kommt vielleicht noch, dass Japaner sich im allgemeinen gesünder ernähren, aber dass ist eine andere Geschichte.

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80/20

Wenn es um Ernährung geht, kann man sich leicht verrückt machen. Man kann leicht an einen Punkt kommen, an dem man nicht mehr mit seinen Freunden essen gehen kann, sich kaum noch traut irgendwas zu essen, weil alles schlecht ist und und und. Neben der Ernährung hat unsere Psyche einen entscheidenden Einfluss auf unsere Gesundheit. Wenn wir uns selbst verrückt machen und uns alles verbieten, schaden wir uns nur selbst. Daher kommt die Empfehlung 80% Clean zu essen und die anderen 20% etwas auszurudern. Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass es mir mit dieser Methode viel einfacher fällt mich langfristig gesund zu ernähren. Mittlerweile hab ich so gut wie nie Aussetzer und selbst wenn, ist es auch nicht schlimm. Bei einer gesunden Ernährung geht es um langfristigen Erfolg und nicht um Perfektion.

Außerdem würde ich es mir nicht verbieten, ab und an mit meinen Freunden irgendwo essen zu gehen oder etwas zu unternehmen. Man muss ja nicht gleich das ungesündeste auf der Karte essen, sondern eher die beste Alternative, sich aber nicht völlig alles verbieten. Wir sind soziale Wesen und Zugehörigkeit ist eines der wichtigsten Grundbedürfnisse der Menschen. Pflegt eure sozialen Kontakte und unternehmt ruhig öfters was mit Freunden, auch wenn es mal nicht eurem ideal entspricht. Dies würde euch einen innerlichen Frieden geben, der euch gleichzeitig gesünder macht und das Leben schlichtweg lebenswerter.

Denkt dran, Ernährung soll auch Spaß machen.  Anfangs ist es vielleicht noch schwer und kostet viel Willenskraft, doch wenn ihr erstmal die Vorteile einer gesunden Ernährung zu spüren bekommen habt, wollt ihr diese nicht mehr missen wollen und könnt die 80/20 Regel immer weiter eurem ideal anpassen.

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Abschließende Worte

Fangt an richtige Lebensmittel zu essen. Nehmt euch Zeit zum essen und macht euch nicht zu sehr verrückt. Baut wieder ein richtiges Körpergefühl auf und lernt was euch gut tut und was nicht. Ich beispielsweise fahre zuzüglich zu den oben genannten Punkten ganz gut mit einem erhöhten Fettanteil in meiner Ernährung. Des Weiteren esse ich moderate Mengen an Protein und auch nur komplexe Kohlenhydraten. Das sind aber Dinge, die sich von Person zu Person unterscheiden. Den einen geht es mit mehr Kohlenhydraten besser und den anderen mit weniger. Probiert ein wenig herum. Die eine Woche so, die andere Woche so. Für mich war Ernährung schon immer ein Spiel. Man schaut einfach was funktioniert und was nicht. Was einem gut tut und was nicht.

In meinen Augen kann egal ob Paleo, Vegan oder Flexitarier jede Ernährung funktionieren. Ob alle gleich optimal sind, ist euch überlassen. Für mich ist eine pflanzen basierte Ernährung zuzüglich Fisch und Eiern das Optimum. Zumindest noch zur Zeit. Unsere Körper verändern sich ständig. Unsere Umwelt ändert sich ständig. Somit ändern sich auch unsere Bedürfnisse. Passt dementsprechend immer etwas an und wenn etwas nicht mehr funktioniert, probiert was neues aus.

Dave

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Dave

Dave

Ich bin 25 Jahre alt studiere Bioinformatik und lebe für Fitness und Gesundheit. Ich möchte Menschen inspirieren und dazu motivieren auch Selbst das Leben zu leben, dass ihnen zusteht. Ich werde diese Welt als eine bessere verlassen, als die die ich bei meiner Geburt hier betreten habe.

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