Körper und Bewegung

Unser Körper ist ein Geschenk

Bewegung und Sport ist eine weitere große Säule auf dem Weg zu überrgender Gesundheit, tollem Aussehen, langem Leben und purer Lebensfreude.

Der Grund: unsere steinzeitlichen Vorfahren mussten gewaltige Strecken zu Fuß gehen, um zu jagen und zu sammeln. Deshalb sind alle biologischen Systeme im menschlichen Körper auf die Beanspruchung durch Bewegung ausgerichtet. Dementsprechend haben Menschen, die diesem evolutionären Erbe folgen und sich regelmäßig bewegen, ausreichend bewegen, auch eine höhere Lebenserwartung. Wir haben es also selbst in der Hand: Bewegung ist die Kraft, die Krankheiten besiegt und das Leben verlängert.

80 Prozent der Menschen in Deutschland bewegen sich nicht einmal zwei Stunden pro Woche sportlich. Insgesamt sitzt der Mensch heute im Schnitt sieben Stunden am Tag im Büro, im Auto und in der Freizeit zu Hause. Und das mit einem Körper, der sich bewegen will und bewegen muss.

Unser Körper ist das wertvollste was uns gegeben wurde, ein Geschenk, ein Schatz. Doch auch die schönste Machine verottet und verkommt wenn man sie nicht benutzt. Wir sind dazu gemacht um uns zu bewegen. Alles an uns, unsere komplette Anatomie ist dazu designed um sich zu bewegen. Alles in uns funktioniert nur richtig mit Bewegung. Bewegung hält uns jung, bewegung hält uns gesund und Bewegung macht das Leben einfach lebenswerter.

Tod durch Faulheit

Mit den Chips auf der Couch und dem Auto zum Bäcker. Millionen von Menschen sterben jährlich weil sie sich zu wenig bewegen. Wollt ihr wirklich auf euer Leben verzichten weil ihr zu Faul oder zu bequem seit? Also ich auf keinen Fall die paar Minuten extra nehme ich gerne in Kauf wenn ich dafür ein langes und glückliches Leben in Gesundheit bekomme.

Faulheit und Bequemlichkeit verbauen einem alle Vorzüge des lebens. Newtons Bewegungsgleichung sagt, das sein Objekt in Bewegung dazu tendiert, in Bewegung zu bleiben und ein Objekt im Stillstand dazu tendiert im Stillstand zu bleiben. Diese Gleichung gilt auch für Menschen. Umso öfters ihr Faul seit umso fauler werdet ihr. Genauso umgekehrt. Je öfters ihr euch bewegt desto mehr Lust bekommt ihr euch zu bewegen.

Einer meiner lieblingsstudien ist die, die besagt das ständiges sitzen genauso tödlich wie rauchen ist. Rauchen sorgt jährlich für etwa 5 mio Tote genau so viele tote sind auch auf unzureichende Bewegung zurückzuführen. Und genau das macht unsere Gesellschaft. Sie sitzt den ganzen Tag nur rum. Ständiges sitzen ist der schleichende Tod.

Es fängt schon mit der Sprache an. Wer sich danebenbenimmt, sitzt nach. Wer schlecht in der Schule ist, bleibt sitzen. Man sitzt im Gefängnis und wird sitzen gelassen. Nimmt man noch Sesselpupser und Couchpotatoes dazu, wird schnell klar: Wer sitzt, ist faul, dumm, schlecht oder alles zusammen - und ganz gewiss nicht gesund, denn: Zu langes Sitzen führt zu Muskelverspannungen und Rückenproblemen. Studien zufolge erhöht es die Risiken für Bluthochdruck, Diabetes, Arteriosklerose, Thrombosen und manche Krebsarten. Sogar Teile des Hirns sollen im Sitzen degenerieren. Kurzum, wer viel sitzt, stirbt früher und ist selbst daran schuld.

Warum bewegen wir uns dann so ungern

Das witzige hierbei ist, dass die Unlust sich zu bewegen erst mit der Ungesundheit des Körpers kommen. Je mehr ihr euch mit Fastfood und anderem Müll vollstopft und je mehr ihr nur rumliegt und TV schaut, desto mehr seit ihr dazu geneigt einfach noch mehr herum zu liegen und nichts zutun.

Wer eine gesunden Stoffwechsel und vor allem einen gesunden Lebensstil pflegt, der kann gar nicht anders als sich zu bewegen. Als Beispiel kann ich euch hier nur die Kinder nennen. Kinder strotzden vor Energie. Kinder sind den ganzen Tag am rumrennen und am rumschreien. Woher kommt diese Energie? Ihr Körper funktioniert noch so wie er funktionieren soll und somit werden sie förmlich mit einem städnigen Bewegungsdrang überhäuft.

Und soll ich euch mal was sagen? Jeder von euch kann auch wieder zu diesem Punkt kommen an dem er endlos Energie mit sich herum trägt den ganzen Tag nur rumrennen könnte ohne irgendwie nur ein Anzeichen von Müdigkeit und Schwäche. Fangt einfach an euch natürlicher zu ernähren und allmählich den Fahrstuhl durch Treppen zu ersetzen und ihr werdet merken nach und nach kommt der Stein immer mehr ins Rollen, bis ihr an dem Punkt angekommen seit an dem ihr den ganzen Tag einfach nur aktiv seit.

Ich sag euch das schlimmste was passieren konnte, war es erwachsen zu werden. Ich möchte viel lieber die Vorzüge des Kindseins ein leben lang auskosten. Einfach lachen ohne Grund, so viel Energie haben, dass man das Gefühl bekommt zu explodieren und einfach mal zu schreien wenn man Lust dazu hat.

Mehr Bewegung kann so einfach sein

Es geht nicht darum jeden Tag einen Marathon zu rennen und stundenlang im Fitnessstudio abzuhängen. Kleine Veränderungen an eurem Alltag können schon enorme Effekte erzeugen. Dinge die jeder schon mal gehört hat. Geht zu Fuß wenn ihr zu Fuß gehen könnt, nutzt die Treppen statt dem Aufzug, steht alle 15 min mal vom Schreibtisch auf geht ein paar Schritte und macht ein paar Lockerungsübungen.

Es sind solche kleinen Veränderung die darüber entscheiden können ob ihr gesund seit oder nicht. Man braucht nicht viel Bewegung um gesund zu sein. Ich persönlich habe schon gar kein Auto mehr. Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit, gehe zu Fuß in die Stadt und laufe mindestens drei mal am Tag durch den Garten.

Wenn ihr die Zeit und die Möglichkeiten habt dann geht natürlich auch in ein Fitnessstudio oder geht Joggen. Oder was ich den meisten Leuten empfehle, meldet euch in irgendeinem Vereinssport an. Ihr seit nicht nur motivierter dadurch das man sich mit mehreren Menschen zusammen verabredet etwas zu tun, sondern erweitert auch euer soziales Umfeld.

Was passiert in unserem Körper wenn wir uns zu wenig bewegen

Vielleicht erst das offensichtlichste, unser Körper ist ökonomisch, dies bedeutet er versucht mit so wenig Aufwand wie möglich, so viel heraus zu holen wie geht. Wenn er nun bestimmte Muskeln nicht braucht, weil sie nicht genutzt werden, werden diese abgebaut. Muskeln die nicht benutzt werden, bedeuten für den Körper nur viel verschwendete Energie.

Die Folge? Unsere Wirbelsäule degeneriert, da sie nicht mehr ausreichend gestützt wird. Unsere Gelenke werden anfällig für Verletzungen und ein schwacher Herzmuskel bedeutet ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt.

Alle Organe des Körpers benötigen Belastung und Bewegung, um leistungsfähig zu bleiben. Bewegen wir uns nur wenig, baut sich diese Leistungsfähigkeit dramatisch ab und die Gefahr an einer chronischen Krankheit zu erkranken erhöht sich deutlich.

Um noch mal mehr auf die Wirbelsäule zurückzukommen. Wenn diese degeneriert bekommen wir Haltungsschäden und einen krummen Rücken. Dies führt zu Verspannungen welche Kopfschmerzen und andere Leiden mit sich bringen können. Ja sogar zu viel Stress und Probleme mit der Psysche sind auf Verspannungen bzw. Haltungsschäden zurückzuführen.

Eine Fehlstellung der Wirbelsäule führt zu Problemen die den ganzen Körper betreffen können. Schon leichte lockerungsübungen und ein wenig mehr Bewegung können dem entgegenwirken.

Es gibt einfach so viele Probleme die durch Bewegungsmangel entstehen, wie zB Herz-Kreislauf-Erkrankungn, Verdauungsprobleme, Bluthochdruck, Übergewicht, Osteoporose, Diabetis, Arthrose, Infektanfälligkeit bis hin zu Stresserkrankungen.

 

Wie bewegung verändert

Regelmäßige Bewegung bewirkt, dass sich die Muskelfasern vergrößern und somit die Muskeln stärker werden. Die Muskeln arbeiten besser zusammen und vorhandene Kapazitäten werden besser genutzt. Es kommt zur Bildung neuer Blutgefäße, vorhandene Blutgefäße vergrößern sich. Dadurch werden die Muskeln besser mit Sauerstoff versorgt sowie Stoffwechselendprodukte schneller abgebaut. In den Zellen vermehren sich die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen. Sie produzieren die benötigte Energie und verarbeiten hierzu die zugeführten Nährstoffe. Das Muskeltraining kann durch eiweißreiche Ernährung unterstützt werden. Der Muskelaufbau durch anabole Hormonzufuhr birgt dagegen große gesundheitliche Risiken.

Für jede Bewegung benötigt der Körper Energie. Bei mäßiger Beanspruchung zum Beispiel durch leichtes Joggen setzt die Fettverbrennung ein. Dazu muss im so genannten aeroben Bereich trainiert werden. Der Körper nutzt dabei Kohlenhydrate und Fette als Brennstoff. Mit Hilfe von Sauerstoff werden diese verarbeitet, so dass Kohlendioxid und Wasser als Abfallprodukte übrig bleiben und abgeatmet werden. Das aerobe Training setzt eine ausgeglichene Bilanz von Aufnahme und Verbrauch von Sauerstoff voraus. Insgesamt wird durch regelmäßiges Training die Stoffwechselaktivität erhöht, was wiederum zu einer verstärkten Fettverbrennung führt. Auch körpereigene Fettdepots werden genutzt und der Cholesterinspiegel gesenkt.

Kontinuierliche körperliche Aktivität schützt das Herz-Kreislaufsystem, reduziert das Risiko für koronare Herzerkrankungen und Schlaganfall. Bluthochdruck tritt seltener auf. Der positive Effekt des moderaten Ausdauertrainings ist weitgehend unabhängig von Alter, Geschlecht oder sozialem Status. Schon der regelmäßige Sonntagsspaziergang hat eine präventive Wirkung. Weil die Muskeln bei Bewegung mehr Sauerstoff brauchen, muss das Herz stärker arbeiten, damit mehr Blut durch den Körper gepumpt werden kann. Mit der Zeit vergrößern sich die Herzkammern. Die Herzwände verdicken sich, die Blutgefäße werden größer und elastischer, das Herz-Kreislaufsystem wird insgesamt leistungsfähiger.

Körperliches Training gilt als dritte Säule der Diabetestherapie, neben richtiger Ernährung und Insulinspritzen. Bewegung fördert die Insulinausschüttung und kann zum Teil blutzuckersenkende Medikamente ersetzen. Das Stresshormon Kortisol aus der Nebennierenrinde wird bei Bewegung ebenfalls verstärkt ausgeschüttet. Es bewirkt unter anderem die Bildung von Zucker aus Eiweiß, so dass dem Körper schnell verfügbare Energie bereitgestellt wird. Außerdem hemmt Kortisol Entzündungen und fördert den Fettabbau.

Während der Bewegung schüttet der Körper das Glückshormon (Endorphin) aus. So kann Sport sogar zur begleitenden Behandlung von Depressionen eingesetzt werden. Auch das sexuelle Empfinden nimmt sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu.

Sport stimuliert die körpereigene Abwehr. Krankheitserreger und körperfremde Stoffe können besser erkannt und bekämpft werden. Möglicherweise werden auch Krebszellen bekämpft. Regelmäßige Bewegung und ein starkes Immunsystem sind zwar keine Gewähr dafür, dass kein Krebs entseht, aber sie können die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung vermindern.

Zu viel des Guten

Man hört immer wieder, dass Leistungssport schädlich sei, doch stimmt das wirklich. Und ich muss aus eigener Erfahrung sagen das übermäßige sportliche Betätigung durchaus schädlich sein kann, aber nicht schädlich sein muss. Man muss über die Jahre ein Gefühl für seinen Körper entwickeln was sein Körper braucht und auch wissen wann eine Pause angebracht ist.

Wie weiter oben bereits erwähnt, ist unser Körper für Bewegung geschaffen, auch für starke Belastungen. Doch in der Regel kommt hier die universelle Regel ins Spiel, wer es übertreibt und nicht weiß sich zu bremsen wird Probleme bekommen.

Hier bringe ich gerne ein Beispiel aus der Ernährung mit dem Spruch die Dosis macht das Gift. Wenn ein Stoff auch noch so gut ist, wenn man zu viel seinem Körper davon zuführt wird er Probleme bekommen. Wie viele Medikamente bestehen aus "giftigen" Pflanzen, doch wenn man nur eine geringe Menge dieses Giftes nutzt kann es den Körper heilen und jemanden von den schlimmste Krankheiten befreien.

Eine Überlastung des Körpers ohen Ausgleichmaßnahmen ist genauso schädlich wie kein Sport zu betreiben. Ich empfehle jedem moderate Sporteinheiten und Bewegung. Dies ist die sicherste Methode langfristig vital und gesund zu bleiben. Leistungssport sollte nur der betreiben, der entweder einen guten coach hat oder sich ausreichend informiert hat.

Bewegung hält jung

Bewegung macht jugendlich: Wer über Jahre regelmäßig und ausgiebig Sport treibt, hat messbar jüngere Zellen als Bewegungsmuffel.

Studien der Universität Homburg zeigten beispielsweise, dass die so genannten Telomere, die Endstücke der Chromosomen, von Leistungssportlern länger sind als die von Gleichaltrigen, die keinen oder nur selten Sport treiben.

Telomere sind eine Art von Schutzkappen an den Enden der Chromosomen. Da sie bei jeder Zellteilung ein kleines Stück kürzer werden, gelten sie als Indikator für die Zellalterung. Haben die Telomere eine bestimmte Länge unterschritten, stirbt die Zelle. Die Chromosomenkappen und mehr noch das Enzym Telomerase, das diesen Substanzverlust aufhalten kann,  sind unter anderem feste Marker und Bestandteil der Anti-Aging-Forschung.

Menschen die vermehrt sportlich tätig sind haben nachweislich eine erhöhte Aktivität dieser Telomerase, was wiederrum zu weniger Zellverfall und dementsprechend einem gesünderen und jüngerem Körper führt.

Bewegung und das Lymphsystem

Einfach ausgedrückt ist das Lymphsystem ein Netzwerk von Gefäßen und Knotenpunkten. Wichtige Aufgabe dieses Systems ist es, Stoffwechsel-Abbauprodukte und Krank­heits­erreger aus dem Körper zu filtern und abzutransportieren. Ist der Lymphfluss zu schwach, bleiben Schadstoffe zu lange im Körper und können bösartige Verände­rungen hervorrufen. Je länger die Gifte und Stoffwechselprodukte in der Lymphe bleiben, desto höher ist die Gefahr einer Entzündung und anderer Probleme.

Ohne Bewegung steht der Lymphkreislauf still und die Ver- und Entsorgung der Zellen über die Zellzwischenräume kommt zum Stillstand, da dieser nicht wie bei dem Blut-Gefäßsystem von einem zentralen Pump-Organ, dem Herzen, angetrieben wird. Man könnte hierzu auch sagen, dass unser zentrales „Pump-Organ“ der Lymphe der Mensch mit seinen täglichen Bewegungen und Muskelkontraktionen an sich darstellt.

Bewegung ist und bleibt essentiell für die Gesundheit. Für eine Steigerung der Lymphtätigkeit reichen bereits 30 Minuten Bewegung an der frischen Luft pro Tag, aber auch das Schwingen auf einem Zimmertrampolin. Selbst das täglich mehrmalige Treppensteigen in höhere Etagen fördern diesen Prozess. Es muss nicht immer regelmäßiger Ausdauer- oder Kraftsport sein, um seine Lymphe im Fluss zu halten.

Gute Laune durch Bewegung

Selbst wenn die Muskeln schmerzen, die Atmung beschleunigt ist und das Herz pocht: Nach dem Sport fühlen wir uns oft besser als vorher. Ob eine Runde Laufen, Radeln oder im Fitnessstudio schwitzen – Stress und Ärger erscheinen danach meist wie weggeblasen, die Stimmung steigt und man ist ausgeglichener.

Warum das so ist, ist aber noch nicht ganz klar. Über die physiologischen Prozesse und Ursachen streitet sich die Wissenschaft noch. Einige sagen, es liegt an der Ausschüttung von Glückshormonen, den Endorphinen. Die wurden bislang aber nur im Blut nachgewiesen und gelangen nicht ins Gehirn.

Eine andere These besagt, dass Sport zu einer vermehrten Ausschüttung von körpereigenen Cannabinoiden führt. Diese steigern Dein Wohlbefinden und reduzieren Angst und Schmerz.
Eine dritte Theorie geht davon aus, dass sich durch Sport die Menge an Serotonin und anderen Botenstoffen wie Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin im Körper erhöht. Diese Botenstoffe lösen als Glücks-Cocktail angeblich einen Rauschzustand aus und hellen Deine Stimmung auf.

Auch das Erleben von Selbstwirksamkeit wird wohl durch Sport gefördert und ist eng mit dem Selbstbewusstsein verknüpft. Wer sich regelmäßig aufrafft, Sport treibt und dabei Ziele erreicht, ist vielleicht auch insgesamt zufriedener. „Ein Tor zu schießen, neue Bewegungen zu erlernen oder Herausforderungen zu meistern – das macht uns stark und selbstbewusst

Fest steht auch, dass Sport nicht nur glücklicher macht, sondern sogar antidepressiv wirksam ist. Depressive Menschen bewegen sich von sich aus wenig, haben keine Lust zu nichts. Depression ist Passivität, gelernte Hilflosigkeit. Sport kann hier helfen, denn wer Sport treibt hat das Gefühl: Ich kann etwas bewegen, etwas ändern – und das zum Positiven.

"Sorge dich gut um deinen Körper. Es ist der einzige Ort, den du zum Leben hast"